Typo3
Tagung
TALENTUM Hamburg 2013

Ihre Ansprechpartnerin:
Aiping Stintzing (geb. Zhang)
E-Mail: talentum(at)if-talent.de 

 

IfT Institut für Talententwicklung GmbH 
Büro Hamburg
Stückenstraße 68
22081 Hamburg 
Tel.: (040) 226 90 98 16
Fax: (040) 226 90 98 28

"Bachelor oder Berufsausbildung - Was braucht die Wirtschaft?"

"Jeder, der in der Lage ist, ein Studium erfolgreich zu absolvieren, sollte auch studieren" (Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung).

 

Ist es der persönliche Wunsch der Schüler zu studieren oder der Wunsch des Umfeldes? Ist eine politische Vorgabe für die Wirtschaft sinnvoll? Führt der Weg in eine Führungsposition nur über das Studium oder bieten sich mit einer Ausbildung ähnlich gute Aufstiegschancen? Sind duale Studenten die Azubis von morgen?

 

Auf diese Fragen gaben Experten aus der Arbeitsverwaltung, dem Personalwesen, Schule und Wissenschaft auf der TALENTUM Hamburg am 14. November 2013 Antworten.  

 

Rund 120 Personal- und Ausbildungsleiter/innen, Studienberater/innen und Lehrer/innen aller Schulformen (überwiegend aus Hamburg, Schleswig-Holstein, aber auch aus Bremen, Niedersachsen, Berlin und Brandenburg) nahmen an der TALENTUM Hamburg im Konferenzzentrum der Siemens-Niederlassung Hamburg teil und beurteilten die Fachtagung durchweg positiv.

 

Weitere TALENTUM-Fachtagungen veranstaltet das IfT gemeinsam mit der Deutschen Bank regelmäßig neben Hamburg auch in BerlinFrankfurt (Main) und München. Partner der Veranstaltung in Hamburg und München ist die Siemens AG. Künftig werden die Kongresse jährlich im Wechsel in Frankfurt und Hamburg bzw. Berlin und München angeboten.

 

Vorträge der TALENTUM Hamburg 2013 zum download:

Herr Sönke Fock, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hamburg
Angebot und Nachfrage - mit Orientierung, Beratung und Vermittlung

 

Frau Silke Hoese, Teamleiterin duale Studiengänge
Herr Wolf Döbler, Teamleiter Berufsausbildung Hamburg, Deutsche Bank AG
Duales Studium vs. Berufsausbildung? Sind die dualen Studenten die neuen Auszubildenden? Wo liegen die Unterschiede in der Ausbildung?

 

Herr Klaus Tobel, Schulleiter, Julius-Leber-Schule
"80 Prozent sollen studieren" - Ist dies die richtige Weichenstellung?

 

Frau Prof. Dr. Karin Büchter, Fachrichtung Berufs- und Betriebspädagogik an der Helmut-Schmidt-Universität
Qualität in der betrieblichen Bildung als Voraussetzung für die Durchlässigkeit zwischen Schule, Betrieb und Hochschule