An der Universität zu Kassel beginnt im Wintersemester '21/22 der neue Masterstudiengang "Mobilität, Verkehr und Infrastruktur". Damit reagiere die Uni auf den großen Bedarf an "Fachleuten mit vertieftem Wissen in planerischen, technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Zusammenhängen". Der interdisziplinäre Studiengang richtet sich explizit auch an Studierende, die nicht aus dem Verkehrsingenieursstudium kommen. Der Studiengang ist zulassungsfrei. 


"Schule hat sich im Wechselspiel mit ihrer Umwelt verändert"

Schule im 21. Jahrhundert ist mehr als eine reine Bildungseinrichtung. Neben Inhalten ist auch ein erfolgreiches Management notwendig geworden, etwa zur Außendarstellung der Schule in der Öffentlichkeit, aber auch um auf neue Herausforderungen wie Elternbetreuung zu reagieren. Diese und viele weitere Aspekte adressiert der neue Master in Bildungsmanagement an der Universität Kassel. Damit solle ein System, dessen Grundstrukturen noch aus dem 19. Jahrhundert herstammen würden, fit für das 21. Jahrhundert gemacht werden. 


IU startet neues Studienformat

Die IU Internationale Hochschule startet ein neues Studienformat. Unter dem Titel „myStudium“ soll Studieren künftig flexibler, digitaler und freier möglich sein. Das Konzept bietet bekannte Fächer in einer neuen Kombination von drei Elementen an: klassische Lehrveranstaltungen auf dem Campus, digitale Lehrveranstaltungen im virtuellen Raum und freies Lernen mithilfe von Videos, interaktiven Skripten und Apps. 


Führungsnachwuchs im Nonprofit-Bereich gesucht

Am Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier startet im Wintersemester '21 ein neuer Fachstudiengang für gemeinwohlorientiertes Management. Die laut Ranking "grünste Hochschule Deutschlands" erweitert damit die interdisziplinären Studiengänge im grünen Bereich. Neben juristischen und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen werden "fachübergreifende Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden im Management von Nonprofit-Einrichtungen (NPOs) und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) vermittelt". 


Studieren in der Pandemie

In den 60ern durfte man in den Hörsälen noch rauchen, heute darf man nicht mal mehr drin sitzen – die Corona-Pandemie beeinflußt natürlich auch das Studium. Dennoch kommt die Situation an den Universitäten medial vergleichsweise wenig vor, im Fokus bei Bildungseinrichtungen sind Schulen und Kitas. Das mag auch daran liegen, daß die Umstellung auf digitale Lehre an den Unis vergleichsweise gut funktioniert. Neben den Erfolgsgeschichten gibt es allerdings auch einige Probleme. Wir werfen einen Blick auf die Universitäten.  


Wissen, was die Gesellschaft bewegt

Ab dem Wintersemester 2021/22 bietet die Universität zu Köln einen neuen, international ausgerichteten soziologischen Studiengang in englischer Sprache an. Die Universität verspricht einen guten Betreuungsschlüssel für Studierende und Vorbereitung auf verschiedene Berufe sowie eine akademische Karriere. 


Feuerwehr: Leben retten als Beruf

(ps) Vom freundlichen Feuerwehrmann Sam bis zur Katzenrettung im Bilderbuch – von klein auf begleitet uns das Bild der Feuerwehr als Kamerad und Retter in der Not. Als Erwachsener weiß man, daß sie da ist, aber hofft, sie nie zu brauchen. Die Arbeit der Feuerwehrleute kann fordernd und anstrengend sein, aber eines bietet sie immer: das gute Gefühl, etwas sinnvolles zu tun. 


Neuer Studiengang gegen das Waldsterben

(pz) Wälder spielen eine zentrale Rolle für das Wohlergehen des Menschen – nicht nur wegen der Holzproduktion, sondern auch vor dem Hintergrund des Klimawandels kommt den Wäldern eine zentrale Rolle zu. Das Wissensmagazin GEO fordert nun ein Umdenken bei der Konzeption deutscher Wälder – und entwickelt dazu einen neuen Studiengang: „Ökologische Waldbewirtschaftung“. An der Konzeption sind außerdem der Autor Peter Wohlleben und Pierre Ibisch, Professor für "Nature Conservation" an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde beteiligt. 


Traumberuf Bankkaufmann/-frau

(ps) Seit August 2020 gilt für Bankkaufleute eine neue Ausbildungsordnung. Großer Wert wurde dabei auf die Erweiterung der kommunikativen Lerninhalte gelegt, die für Kundenkontakt und -beratung von zentraler Bedeutung sind. Daneben hält auch die Digitalisierung nachdrücklich Einzug. Damit folgen die Verordnungen dem, was schon lange an der Tagesordnung ist: eine moderne und praxisorientierte Ausbildung.  


Jung-Goldschmiede üben sich in Entwurf und Techniken

Kölner Goldschmiede-Lehrlingen können sich Jahr für Jahr für den Verein Fest in Gold e.V. in Entwurf und in Techniken in ihrem Handwerk üben und so Erfahrungen und Fähigkeiten neben dem Alltagsgeschäft sammeln. Ihre Aufgabe: Orden anzufertigen, die vom Verein an Persönlichkeiten verliehen werden, die sich um die Förderung der Lehrlinge verdient gemacht haben, informiert die Juwelier-, Gold- und Silberschmiedeinnung Köln in einer Pressemitteilung.