Erstes Impf-Fläschchen kommt ins Museum
Amerika: "Es symbolisiert die Hoffnung für Millionen Menschen"

US-Präsident Joe Biden verkündete, spätestens zum 1. Mai solle jeder Erwachsene in den USA die Möglichkeit bekommen haben, gegen das Corona-Virus geimpft zu werden. Dafür werden viele Millionen Impfdosen nötig sein. Das allererste Fläschchen einer Corona-Impfung in den USA überhaupt soll jetzt ins Museum kommen. Der New Yorker Krankenhausbetreiber Northwell Health spendete das leere Fläschchen dem Nationalmuseum für Amerikanische Geschichte in Washington. Nach Angaben des Museums wurden außerdem die Impfkarte, der Mitarbeiterausweis und der Kittel der Krankenschwester, die am 14. Dezember offiziell als erste US-Bürgerin geimpft wurde, gespendet. Laut Museumsdirektorin Anthea Hartig stünden die Gegenstände nicht nur für wissenschaftlichen Fortschritt, sondern symbolisierten auch Hoffnung für Millionen ihrer Mitmenschen. Das Museum hatte bereits im April 2020 angefangen, Gegenstände zur Corona-Pandemie zu sammeln.

 

Quelle: https://www.deutschlandfunkkultur.de/erstes-impf-flaeschchen-in-den-usa-kommt-ins-museum.265.de.html?drn:news_id=1236516