Jugend forscht 2022 in den Startlöchern
Auftakt für die 57. Wettbewerbsrunde

Unter dem Motto "Zufällig genial?" beginnt die neue Ausgabe des traditionsreichen Forschungswettbewerbs. Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre sind aufgefordert, ihre Projekte aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik einzureichen. Die Veranstalter rechnen dabei wieder mit Präsenzveranstaltungen für die Wettbewerbstermine.

Der vermutlich bekannteste Forschungswettbewerb in Deutschland beginnt: Jugendliche mit Forschergeist in den MINT-Fächern sind aufgerufen, ihre Projekte, Erfindungen und Experimente in den Wettbewerb zu geben. Daneben gibt es keine thematischen Vorgaben, alle Forschungen sind willkommen – ganz gemäß dem Motto "Zufällig genial?", wie die Veranstalter in einer Mitteilung erläutern: "Wenn Du mitmachen willst, musst Du kein zweiter Thomas Edison sein, aber mit Neugier, Kreativität und auch Beharrlichkeit Dein Ziel verfolgen. Und vielleicht entsteht dabei ganz zufällig ein genialer Gedanke oder eine bahnbrechende Idee."

Zugelassen sind Einzelpersonen sowie Zweier- und Dreierteams. "Nach der erfolgreichen Online-Durchführung der 56. Runde von Jugend forscht/Schüler experimentieren freuen wir uns bereits heute auf die im kommenden Jahr hoffentlich im ganzen Bundesgebiet wieder in Präsenz stattfindenden Wettbewerbsveranstaltungen", meint Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V.

Die Anmeldung zum Wettbewerb erfolgt ab jetzt online, das Bundesfinale findet im Mai 2022 in Lübeck statt. Bis dahin müssen sich die Teilnehmenden in Regional- und Landeswettbewerben gegen die Konkurrenz behaupten. Auf allen Wettbewerbsebenen winken Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro.

Weitere Informationen unter https://www.jugend-forscht.de/

 

Quelle:
https://www.presseportal.de/pm/54228/4957071