In einem achtminütigen Film mit dem Titel „Dr. Kasperls Coronatest-Anleitung“ erklärt der Kasperl dem jungen Erdmännchen Erwin, wie wie wichtig und einfach durchzuführen die Selbsttests im Klassenzimmer sind, um das Coronavirus in Schach zu halten. Der Film entstand in Zusammenarbeit mit dem bayrischen Kultusministerium und zeigt den grundsätzlichen Ablauf von Selbsttests, wie sie seit dem Schulstart nach Ostern in allen bayerischen Schulen durchgeführt werden. 


85 Berufswahlmessen im Jahr 2022

"Jugendlichen fehlt es an Unterstützung, passende Angebote zu finden", schreiben zwei Autoren Ende März in der "Frankfurter Allgemein Zeitung" über die aktuelle Situation der Berufsorientierung. Das IfT Institut für Talententwicklung plant derzeit für 2022 sein Jahresprogramm. Dies besteht aus rund 80 vocatium-Messen, davon rund 70 wieder im bewährten Präsenzformat und gut zehn als Videochat-Messen. Zudem sind mehrere parentum-Berufswahltage für Eltern und Jugendliche geplant. 


Schüler*innen lernen im Lockdown weniger

In einer aktuellen Umfrage des Ifo-Instituts zur Lage der Schulen zeigt sich ein gemischtes Bild: zwar gibt es Fortschritte beim onlinegestützten Distanzunterricht, die durchschnittliche Lerndauer der Schüler*innen liegt jedoch 3 Stunden unter dem Vorkrisenniveau. Hinzu kommen große psychische Belastungen. Ebenfalls kaum verbessert hat sich die Lage für sozial schwächere Familien. Experten warnen vor einer weiteren Öffnung der sozialen Schere.  


Wie krisensicher ist Ihr Unternehmen?

"Wie überwinden Unternehmen die Krisenzeit?" – so lautete die zeitgemäße Ausgangsfrage für die Studierenden des Masterstudiengangs "Innovation im Mittelstand" in Würzburg-Schweinfurt. Die Ergebnisse wurden im Rahmen der Netzwerkveranstaltung „Robuste Geschäftsmodelle in Krisenzeiten“ der IHK Würzburg-Schweinfurt präsentiert.  


Anlaufstelle für qualitative Sozialforschung

Die Universität Konstanz und Pädagogische Hochschule Thurgau (PHTG) in der Schweiz vertiefen ihre Zusammenarbeit. Künftig bietet das Binationale Zentrum für Qualitative Methoden (BZQM) eine Plattform für vertieften wissenschaftlichen Austausch in der qualitativen Sozialforschung.  


Als Pharmakant bei der Impfstoffherstellung mitwirken

Geeignete Arzneimittel und Impfstoffe sind ein wichtiger Baustein bei der Bekämpfung der weiterhin grassierenden Corona-Pandemie. Die Herstellung solcher Medikamente ist ein komplexer und sensibler Prozess, der ein hohes Maß an Verantwortung erfordert. Eine zentrale Rolle übernehmen dabei Pharmakantinnen und Pharmakanten. 


"In der Stadt des Friedens den Frieden studieren"

An der Uni Osnabrück wird die Friedens- und Konfliktforschung um einen neuen, international ausgerichteten Studiengang erweitert. Dabei soll gleichermaßen die sozialwissenschaftliche Forschung wie auch die friedensfördernde Praxis vermittelt werden. Der Studiengang am 2011 gegründeten Zentrum für Demokratie- und Friedensforschung (ZeDF) bindet in regelmäßigen Vortragsreihen auch Berufspraktiker ein, die über ihre Organisation und Arbeitsmethoden berichten. 


Studieren in der Pandemie

In den 60ern durfte man in den Hörsälen noch rauchen, heute darf man nicht mal mehr drin sitzen – die Corona-Pandemie beeinflußt natürlich auch das Studium. Dennoch kommt die Situation an den Universitäten medial vergleichsweise wenig vor, im Fokus bei Bildungseinrichtungen sind Schulen und Kitas. Das mag auch daran liegen, daß die Umstellung auf digitale Lehre an den Unis vergleichsweise gut funktioniert. Neben den Erfolgsgeschichten gibt es allerdings auch einige Probleme. Wir werfen einen Blick auf die Universitäten.  


Arbeitslosigkeit sinkt wieder

Die durchschnittliche Arbeitslosigkeit wird im Jahr 2021 zurückgehen. Das ergab eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Demnach wird die Arbeitslosigkeit 2021 im Jahresdurchschnitt um 110.000 Personen zurückgehen. Auch die Erwerbstätigkeit erholt sich im Jahresverlauf spürbar, sinkt im Jahresdurchschnitt aber um 80.000 Personen. Das IAB erwartet zudem einen Jahresdurchschnitt von 1,6 Millionen Kurzarbeitenden. 


Lese- und Schreibkompetenzen wichtiger denn je

Behördengänge, Bestellungen im Restaurant, Terminvereinbarungen, Einkäufe – was sich bis dato persönlich erledigen ließ, wurde im Laufe des vergangenen Jahres zunehmend in den digitalen Raum verlagert. Somit verlangen selbst einfache Alltagsaufgaben nun meist Lese- und Schreibkompetenzen. Erwachsene, die nicht gut lesen und schreiben können, sehen sich damit nahezu unüberwindbaren Anforderungen gegenüber. Laut LEO Grundbildungsstudie von 2018 betrifft das hochgerechnet 6,2 Millionen Menschen in Deutschland.