Bereits über 300 Partner: „Komm, mach MINT.“
Deutliches Zeichen für mehr Frauen in den MINT-Berufen

Deutschland braucht alle Talente, schreibt die Initiative „Komm, mach MINT“ in einer Presseinformation. Der technologische Vorsprung in Wissenschaft, Forschung und Technologie könne Deutschland nur mit qualifizierten Fachkräften halten und ausbauen. Insbesondere die Digitalisierung der Gesellschaft werde zu einem deutlich höheren Bedarf an Fachkräften aus dem MINT-Bereich führen. Frauen seien in diesen Berufsfeldern noch unterrepräsentiert. Um mehr junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Berufskarrieren in Wirtschaft und Wissenschaft zu gewinnen, sei der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen "Komm, mach MINT." 2008 als Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung "Aufstieg durch Bildung" auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ins Leben gerufen worden. Im Jahr 2008 mit 46 Partner gestartet, setzten 2019 bereits über 300 Paktpartner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnern, Medien und Verbänden ein deutliches Zeichen für mehr Frauen in den MINT-Berufen. Die Geschäftsstelle als Knotenpunkt von „Komm, mach MINT.“ betreibt den Ausbau und die Koordination des Netzwerks.