Berufliche Absicherung - je früher, desto besser
IVFP untersucht die aktuellen Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen

 

Manchmal geschieht es ganz plötzlich, oft aber auch schleichend: Der Beruf kann nicht mehr ausgeübt werden, man ist erwerbsunfähig oder erwerbsgemindert. Und das kann nicht nur ältere Erwerbstätige, sondern auch junge Menschen wie zum Beispiel Schüler, Auszubildende und Studenten betreffen. Was dann? Hierfür lässt sich mit einer Versicherung Vorsorge treffen - je früher, desto besser!

Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für mich sinnvoll? Das ist die Frage, mit der sich jeder Erwerbstätige auseinandersetzen sollte. Angesichts der Tatsache, dass immer mehr Beschäftigte ihre berufliche Tätigkeit nicht bis zum Rentenalter ausüben können, sollten die dadurch entstehenden finanziellen Risiken bestmöglich abgesichert werden. „Die private Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU) ist deshalb eine der wichtigsten Absicherungen überhaupt. Der gewohnte Lebensstandard kann ohne eine zusätzliche Vorsorge nicht gehalten werden. So früh wie möglich - je jünger und gesünder ein Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss ist, desto günstiger ist der Beitrag“, erklärt Prof. Michael Hauer vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP).

Die Anbieter der Berufsunfähigkeitsversicherung unterscheiden sich teilweise erheblich, sowohl hinsichtlich der Leistungen, als auch in Bezug auf die Beitragshöhe. Es gibt eine Reihe von Klauseln und Regelungen, die einen empfehlenswerten von einem weniger guten Versicherer unterscheiden. Nicht jeder Tarif ist für den individuellen Bedarf der einzelnen Versicherten geeignet. Umso wichtiger ist es deshalb, den passenden Tarif vor Vertragsabschluss herauszufiltern.

Zum wiederholten Mal hat das IVFP daher die aktuellen Berufsunfähigkeitsversicherungen (SBU) eingehend beleuchtet.

In seinem aktuellen Rating hat das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) 37 Tarife der selbstständigen Berufsunfähigkeitsversicherung von 37 Anbietern anhand von über 100 Kriterien untersucht. Wie in den vergangenen Jahren wurden die Tarife in den ausgewählten Teilbereichen Unternehmensqualität, Preis/Leistung, Flexibilität und Transparenz ausführlich geprüft.

Die erste Wahl bei Absicherung der eigenen Arbeitskraft ist die Berufsunfähigkeitsver-sicherung. Kann aus verschiedenen Gründen keine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden, weil etwa die Versicherung wegen des abzusichernden Berufsbildes zu teuer ist oder ein Vertragsabschluss aufgrund des Gesundheitszustands vom Versicherer abgelehnt wird, sollte die Alternative einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung zumindest in Betracht gezogen werden. Denn selbst ein geringerer Versicherungsschutz ist besser als gar keiner.

Um das aktuelle Angebot der selbstständigen Erwerbsunfähigkeitsversicherungen (SEU) sinnvoll zu selektieren, wurden auch diese Tarife vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) anhand von bis zu 90 Kriterien einer sorgfältige Untersuchung und Bewertung  unterzogen. Im Bereich der SEU-Ratings bedeutet das eines der umfassendsten Ratings am Markt. Das Rating umfasst 15 Tarife, dabei wurden die mit dem Berufsunfähigkeits-Rating identischen Teilbereiche und deren Gewichtung auch für die selbstständigen Erwerbsunfähigkeitsversicherungen (SEU)  herangezogen.

Unter www.ivfp.de/rating/biometrie/berufsunfaehigkeitsversicherung stehen die Ergebnisse online zur Verfügung (als pdf). Die Ergebnisse werden mit den Auszeichnungen “Exzellent – Sehr Gut“ bewertet und die Versicherer sind innerhalb der Gesamtnoten alphabetisch sortiert.

Weitere Informationen gibt es unter www.ivfp.de.

 

Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung ist eine unabhängige und inhabergeführte Gesellschaft mit den Geschäftsbereichen Akademie, Software und Rating. Seit seiner Gründung Jahr 2001 steht es unter fachlicher Leitung von Prof. Michael Hauer und Prof. Dr. Thomas Dommermuth. Es vergleicht und bewertet Produkte sowie Beratungsprozesse, bietet Finanzdienstleistern fachliche und strategische Beratung sowie eine Vielzahl an Softwarelösungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Damit will das IVFP dazu beitragen, Vorsorge transparenter und verständlicher zu machen.