Handwerk: „Zukunft kommt von Können“
3.000 Junghandwerker sind in das 68. Wettbewerbsjahr des Deutschen Handwerks gestartet

„Zukunft kommt von Können“ – unter diesem Motto sind mehr als 3.000 Junghandwerker in das 68. Wettbewerbsjahr des Deutschen Handwerks gestartet. Das Ziel: Im Wettbewerb ihre berufliche Exzellenz, ihre Passion für ihr Handwerk und ihr Können zu zeigen. In 130 Handwerksberufen gilt es, sich gegen die starke Konkurrenz durchzusetzen.

„Der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks hat für uns eine so große Bedeutung, weil er eindrucksvoll zeigt, was unsere jungen Profis zu leisten imstande sind: Sie zeigen die Zukunftsfähigkeit des Handwerks“, sagt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH).

Über drei Etappen müssen die Wettkämpfer/innen starke Nerven haben und Kampfgeist, handwerkliches Wissen und handwerkliche Fertigkeiten beweisen.

Für diejenigen Nachwuchshandwerker, die mit ihren Leistungen überzeugen konnten und das Viertelfinale erfolgreich geschafft haben, heißt es jetzt, vollen Einsatz im Halbfinale zu zeigen. Es wird geplant, konzipiert, arrangiert, skizziert, analysiert, entwickelt, gestaltet, verglichen, gemessen, geprüft, kontrolliert, bewertet, beurteilt – und das unter Zeitdruck und hohem Qualitätsanspruch. Für die Besten geht es dann ab November in die heißeste Phase: Der Kampf um den Titel Bundessieger*in im Finale.

Schirmherr des Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks ist Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier. Ausrichter des diesjährigen Wettbewerbs (PLW – Profis leisten was) sind der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und die Stiftung für Begabtenförderung im Handwerk. Dabei werden sie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt.