„Mach was! Der Handwerkswettbewerb für Schulteams“
Schulen können sich bis 6. Dezember 2019 bewerben

In diesen Tagen geht die Aktion „Mach was! Der Handwerkswettbewerb für Schulteams“ an den Start. Je 1.000 Euro Fördergeld können allgemeinbildende Schulen für ein Handwerksprojekt in den Klassenstufen 7, 8, 9 und 10 erhalten. Initiiert und finanziert wird das Projekt von der Adolf Würth GmbH & Co. KG. Für das Handwerk hat die „Aktion Modernes Handwerk (AMH)“ die Schirmherrschaft übernommen.

Mehr als 130 Handwerksberufe bieten jungen Menschen vielfältige Möglichkeiten und Karrierewege. Die Aktion „Mach was!“ gibt jungen Menschen die Chance, spielerisch Handwerk kennenzulernen, Berufspotentiale und Karrierechancen zu erfahren. Die Aufgabe: Gemeinsam das Schulgelände attraktiver machen. Die Projekte sind dabei frei gestaltbar. Alles mit handwerklichem Hintergrund ist willkommen.

Um Kreatives möglich zu machen, unterstützt Würth die ausgewählten Projekte mit einer Gesamtsumme von 250.000 Euro für den Kauf von Materialien und Werkzeugen. Zudem bekommen die Schulteams neben einem Leitfaden zur Projektdurchführung ein kleines Starterpaket. Durch die eingebundenen Handwerksbetriebe erhalten die Jugendlichen fachliche und praktische Unterstützung vom Profi vor Ort. So können die Schüler*innen erste Kontakte zu regionalen Handwerksbetrieben aufbauen und Einblicke in das Arbeitsfeld bekommen.

Die Gewinnern des Wettbewerbs erhalten attraktive Preise, zum Beispiel einen Städtetrip in eine europäische Metropole, Tickets für ein DFB-Fußballspiel mit Übernachtung oder ein Erlebnistag in einem nahegelegenen Freizeitpark.

Weitere Informationen: www.amh-online.de/partnerprojekte/schul-projekt-mach-was.html

Bewerben können Schulen sich mit ihrer Projektidee bis 6. Dezember 2019 ausschließlich unter www.handwerkswettbewerb.de.

 

„Mach was!“: Der Handwerkswettbewerb für Schulteams“ ist eine Initiative von Würth in Partnerschaft mit Das Handwerk unter der Schirmherrschaft der Aktion Modernes Handwerk. Das Fördergeld in Höhe von 250.000 Euro und die Sachpreise stiftet die Adolf Würth GmbH & Co. KG. Die Projektbetreuung übernimmt die Akademie Würth.