Fünf Projekte aus Bayern ausgezeichnet
Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“

Über den bundesweiten Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ wurden insgesamt fünf Initiativen und Projekte aus Bayern für ihr vorbildliches zivilgesellschaftliches Engagement vom Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) in einer Preisverleihung am 18. Juli 2019 in der Aula des Von-Müller-Gymnasiums in Regensburg ausgezeichnet, informierte die Bundeszentrale für Politische Bildung in einer Pressemitteilung.

Stefan Schmidt, Mitglied des deutschen Bundestages, hob hervor: „Freiheit und Demokratie sind keine Selbstläufer, sondern müssen fortwährend verteidigt werden. Viele junge, engagierte Menschen haben genau das getan - und zwar ehrenamtlich. Die Auszeichnung bringt den Respekt dafür zum Ausdruck und regt gleichermaßen zum Nachmachen und Weitermachen an.“

Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Bürgermeisterin der Stadt Regensburg, äußerte: „Ich freue mich natürlich sehr, dass das Regensburger Projekt Youngagement ausgezeichnet wurde und damit auch der Stadtjugendring und als Kooperationspartner auch die Freiwilligenagentur ausgezeichnet wurden. Bei Youngagement wird viel Wert darauf gelegt sich für die Gesellschaft zu engagieren und ehrenamtlich mitzuhelfen. Auch die anderen Projekte setzen auf freiwilliges Engagement. Solche Menschen brauchen wir! Und wenn junge Menschen dabei positive Erfahrungen sammeln, wird sie diese Erfahrung immer begleiten und hoffentlich dazu führen, dass sie sich langfristig engagieren.“

Dr. Gregor Rosenthal, Leiter der Geschäftsstelle des BfDT, unterstrich: „Die heute in Regensburg ausgezeichneten bayerischen Preisträgerprojekte zeigen, ob sie nun demokratische Partizipation anregen, junges Engagement fördern, aktiv gegen Diskriminierung und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit arbeiten oder generationenübergreifende Potenziale nutzen, wie vielfältig und kreativ die hiesige Zivilgesellschaft ist. Alle fünf besitzen eine Vorbild- und Leuchtturmfunktion und inspirieren zur Übertragung. Im Sinne des Best-Practice Gedankens erfüllen sie somit eines der Hauptkriterien unseres Wettbewerbs mit Leben.“