Gerichtet an Ausbildungsbetriebe und ihre Azubis schreibt das IfT jährlich einen vocatium Ausbildungspreis unter dem Motto „Warum ich meine Ausbildung liebe“ aus.

Die Auszubildenden unserer Aussteller sind dazu aufgerufen, kurze Texte (Umfang max. 1 DIN-A4-Seite) zu verfassen, in denen sie davon erzählen, warum sie sich für ihre Ausbildung bzw. das Berufsziel entschieden haben und was sie daran besonders lieben. Der Einsendeschluss ist der 30. Juni 2024. Bezogen auf den Ausbildungspreis 2023 erreichten uns über 250 Azubi-Statements.

Die Ausschreibung zum vocatium Ausbildungspreis verfolgt einen zweifachen Zweck:

  • Die Texte der Azubis werden für Schüler:innen, die vor ihrer Berufswahl stehen, eine gute Entscheidungshilfe sein.
  • Zugleich profitieren die teilnehmenden Azubis davon: Durch das Schreiben der Texte werden sie angeregt, ihre Berufswahl zu reflektieren.

Eine Jury wählt die ihrer Meinung nach besten Texte aus. Den Gewinnern winkt ein Preisgeld von insgesamt 4.000 Euro.

 

Das sind die Sieger*innen 2023 (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Vitalii Brazhnikov, Berufskraftfahrer
    DACHSER (Bayern)
  • Anna Lena Feldmann, Notfallsanitäterin
    Rettungsdienst Märkisch-Oderland (Brandenburg) /
    DRK Bildungswerk Sachsen-Dresden (Sachsen)
  • Viktoria Jost, Gehobener nichttechnischer Zolldienst
    Hauptzollamt (Hamburg)
  • Jan-David Riemeier-Jahnke, Mechatroniker
    Minimax FSI (Bremen)
  • Alexandru Tapelea, Fachinformatiker Anwendungsentwicklung
    Krones AG (Bayern)

Den Jury-Sonderpreis erhielt für seinen vertonten Rap:

  • Dorian Drews, Pflegefachmann
    Marien Hospital Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen)

Die Texte können im Folgenden gelesen werden.

Weitere Infos zum vocatium Ausbildungspreis 2024 stehen in der Ausschreibung.

Siegertexte 2023 (eine Auswahl):

Die Ausbildung ist für mich wie ein Fernverkehr: am Anfang scheint der Weg sehr lang zu sein. Überall fahren viele verschiedene Autos: das sind meine Mitschüler, Kollegen, Lehrer. Für jede Fahrt sind sie wichtig, ohne sie wäre die Straße leer und langweilig. Aber manchmal ist man von der Fahrt müde, dann sucht man einen Rastplatz, um sich ein bisschen auszuruhen, nochmal das Navi zu kontrollieren, über die Fahrt nachzudenken. Dies waren für mich: nette Gespräche mit meinen Kollegen, Hilfe von meinem Arbeitgeber bei dem Lernen der Sprache und Organisation verschiedener Nachhilfen, die mir geholfen haben, verschiedene Fachbegriffe zu lernen und Freude an der Ausbildung zu haben.

Es kann sein, dass das Auto vollgetankt werden muss, um weiter fahren zu können. „Die Tankstelle“, die mir Kraft gegeben hat, war meine Familie und Freunde, die für mich immer da waren und an mich geglaubt haben. Und irgendwann sieht man sein Ziel. Die Route ist beendet. Meine Route ist nicht beendet, das ist nur der Anfang meines Berufslebens. Ein Traum, der in meinem Herzen verwurzelt ist. So dass das Herz singt:

Melodie von „In München steht ein Hofbräuhaus“

Da, wo die schöne Wertach fließt
Wo man mit „Grüß Gott!“ dich grüßt,
findet die schöne Ausbildung statt,
die so viele Vorteile hat.

Die Fahrt‘n sind ruhig, leicht und gut
Und die Begeist‘rung fließt im Blut.
Schön sind die Fahrten an jedem Tag,
das Einzige, was ich euch sag:

Refrain:
In Gersthof‘n steht ein Dachserhaus,
LKW, PKW, Brücken!
da lernt der Azubi alles draus.
LKW, PKW, Brücken!

Da hat schon jeder Spaß gehabt,
gezeigt, wie viel Kenntnisse er erwarb!
Schon früh am Morgen fährt er fern
Und spät am Abend lernt er gern.
So schön ist´s im Dachserhaus!

Beim Fahren gibt man nicht Vollgas,
Der Lehrer sagt: „Die Fahrt ist Spaß!
Und wenn die erste Prüfung schwer,
Bringt dir das Lernen bald mehr!“

Oft kriegt‘n Azubi vor Prüfung Schreck,
bemüht sich und bald sind sie weg.
Aber die braven Azubi- Leut
Diese Zeit niemals bereut!

Refrain
Wenn auch so manche deutsche Stadt
Auch ein Dachserhaus hat.
Eins gibt es nirgendwo wie hier
Das ist die gute Karriere !

Der dieses kleine Lied erdacht
Hat so manche lange Nacht
Bei dem Dachser viel studiert,
sich für Ausbildung engagiert
und hat sie gut absolviert!

"Warum ich meine Ausbildung liebe?

Notfallsanitäter – viel mehr als im Notfall Sanitäter

„Viele Wege führen nach Rom.“ und ebenso viele Wege führen zu einem bestimmten (Ausbildungs-) Beruf. Persönliche Interessen, familiärer Einfluss, Erfahrungsberichte von Freunden oder wie in meinem Fall: persönliche Schicksalsschläge. Mit einem Wimpernschlag hat sich mein Leben mit über 100 Kilometern pro Stunde auf den Kopf gestellt.

Die Ausbildung zur Notfallsanitäterin ist nicht meine erste Ausbildung. Voller Überzeugung habe ich meinen Bürostuhl hinter mir gelassen und „vorne rechts“ im Rettungswagen Platz genommen, dort, wo der Notfallsanitäter sitzt. Mit unseren schweren Stiefeln betreten wir nicht nur einen Einsatzort, wir betreten auch ein Leben. Wir erhaschen Blicke hinter Mauern; manchmal bestehen sie aus Beton und manchmal aus Gedanken.

Vielleicht vergessen wir im Laufe der Zeit den einen oder anderen Patienten, aber niemals vergessen die Patienten uns. Ich kenne beide Seiten eines Einsatzes und kann deshalb aus eigener Erfahrung berichten: die Schmerzen, den Schreck und die Hilflosigkeit vergisst man. Was man jedoch nicht vergisst, ist die Art, wie man behandelt wurde. Ganz egal ob gut oder schlecht.

Wir sind so viel mehr als im Notfall nur ein Sanitäter. Wir sind ...
Lebensretter, Ratgeber und Sozialarbeiter, Hoffnungsschimmer und Trostspender, das offene Ohr und die Hand, die du halten kannst. Wenn es sein muss, sind wir laut und wenn es angebracht ist, dann sind wir still, manchmal sind wir das erste Gesicht, was du siehst und manchmal das letzte.

Im Rettungsdienst zu arbeiten, heißt nicht nur in Notsituationen zu handeln. Es heißt auch Teamwork, gemeinsames Kochen, gemeinsames Essen, gemeinsames Lachen, gemeinsames Weinen und füreinander da sein. Nach dem Feierabend noch einen Kaffee auf der Terrasse zu trinken und über das, was man erlebt hat, zu sprechen, um es nicht mit nach Hause zu nehmen. Es heißt nicht auf der Stelle stehen zu bleiben und nie aufzuhören, sich weiterzubilden. Es heißt eine gesunde Menschenkenntnis zu entwickeln und sich selbst und seinen Fähigkeiten zu vertrauen.

Fast 500 Einsätze liegen bislang hinter mir und kein Einsatz war wie der andere. Niemand kann mir sagen, was ich in den nächsten 24 Stunden erleben werde, wenn ich meinen Dienst antrete. Doch eine Sache weiß ich ganz genau: Egal, was es sein wird – ich bin nicht allein.

Und genau das liebe ich an meiner Ausbildung!

 

Hey, hast du schon mal von einer Ausbildung gehört,  
die es gar nicht stört, dass du mal mit dem Boot über die Elbe cruist,
oder einfach mal mit 200 Sachen durch die City düst?
Ah, nein? Dann komm mal her, ich erzähl dir mehr

Der Name ist winzig, die Aufgaben fetzig
Egal ob Innendienst oder Außendienst,
mit Schussweste und Waffe oder Schreibblock und Kaffee
Denn hier ist für jeden was dabei:

Du hast aus dem Urlaub Korallen mitgebracht? Der Zoll ist da
Du zahlst keinen Mindestlohn? Der Zoll ist da
Du transportierst Crystal auf dem Beifahrersitz? Der Zoll ist da
Du beschäftigst illegale Arbeitskräfte? Der Zoll ist da

Wir sind spannend und vielfältig, wir sind Beamte auf Lebenszeit,
unser Arbeitsplatz ist sicher und die Dienstkleidung sitzt immer
Du sagst: Stopp, das ist mir zu wild
Ich sag: Keine Panik auf der Titanic, wir finden auch was für dich
Du bist eher der entspannte Typ, dann lausch mir weiter zu:

Du hast deine Kfz-Steuer nicht bezahlt? Der Zoll ist da
Du führst Waren aus dem Drittland ein? Der Zoll ist da
Du hast Steuern oder Beiträge nicht bezahlt? Der Zoll ist da
Du hast gefälschte Sachen mitgebracht? Der Zoll ist da

Wir sind Sachgebiet A bis G, G wie Vollstreckung und D wie Prüfungsdienst
Wir haben Zollfahndungsämter und Spezialeinheiten
Wir sind mal Polizei, mal Ermittlungsperson der Staatsanwaltschaft
Steuerhinterziehung? Der Zoll regelt das schon
Einreihung in den Zolltarif? Gib die Ware her, ich mach das schon

Na, ist das nicht schön?
So viele abwechslungsreiche Aufgaben und das nur bei einem Arbeitgeber.
Egal, ob Ausbildung im mittleren Dienst oder Studium im gehobenen Dienst,
lernen tust du viel, von BWL bis AO, Zollrecht und StPO, bis SchwarzArbG und AMG
und noch viel mehr, ja klar, die Ausbildung ist nicht ohne, aber es wird sich lohnen.

Und während ich das alles hier schreib, bin ich wieder verblüfft, was wir alles leisten und froh eine von 48.000 Zöllnern zu sein, Staatsfinanzen zu sichern, Sozialsysteme zu schützen,
zuständig sein für Umwelt- und Verbraucherschutz und unsere Bürger vor mangelhaften Waren und organisierter Kriminalität zu schützen, ja das alles ist ZOLL, also komm mit an Bord, denn Zoll ist toll.

Moin ich bin Jan-David Riemeier-Jahnke und bin bei der Firma Minimax in der Ausbildung und erlerne den Beruf des Mechatronikers. Der Beruf des Mechatronikers ist breit gefächert, da er drei Berufsfelder in einem vereint: Elektroniker, Mechaniker und Programmierer. Dadurch werde ich zu einem absoluten Allrounder ausgebildet und habe einen guten Grundstein für meine Zukunft in der Arbeitswelt gelegt.

Warum ich meine Ausbildung jetzt liebe, ist auch relativ einfach erklärt. Ich bin kein großer Freund von monotoner Arbeit, täglich in dieselbe Halle zu kommen und mein Arbeitsleben mit der gleichen Arbeit und Routine zu verbringen. Meine Mitazubis und ich durften so ziemlich ganz Deutschland bereisen und waren auch schon im europäischen Ausland sowie auf den Aida-Schiffen tätig. Wir waren oder sind sogar Teilnehmer eines ausbildungsbegleitenden Erasmus-Programms, bei dem wir für zwei Wochen in Spanien waren oder sein werden.

Nicht nur unterwegs kann der Beruf mit freiem, abwechslungsreichem Arbeiten glänzen, sondern auch in der Firma. Hier sind die Kollegen wie Freunde, und wenn man sich lange nicht gesehen hat, sei es durch Schule, Einsätze oder Urlaub, ist der Austausch darüber ein Muss. Die Arbeiten in den Werkstätten sind von interessanten Projekten umgeben und bieten ein breites Arbeitsfeld, in dem man viel für sich mitnehmen kann. Wir haben unser eigenes Werkzeug, absolvieren viele verschiedene Lehrgänge und erhalten jegliche Unterstützung, die wir benötigen. Zudem möchte meine Firma Minimax ihre eigenen Brötchen backen, sodass nach der Ausbildung für jeden Azubi ein Job nahezu sicher ist

In der Zukunft besteht die Möglichkeit, den Job bei Minimax in verschiedenen Berufsfeldern auszuüben, zum Beispiel im Ausland, offshore, auf Schiffen oder in vielen anderen Bereichen. Ein weiterer großer Pluspunkt ist, dass man sieht, was man macht, und am Ende jedes Projekts voller Stolz auf ein fertiges Produkt schauen kann und sagen kann: "Das war verdammt gute Arbeit." Da wir eine Brandschutzfirma sind, kann ich mit Stolz behaupten, dass meine Arbeit dazu beiträgt, Leben zu schützen, und dass ich einen guten Beitrag für die Gesellschaft leiste.

Mein Fazit für die Ausbildung bei Minimax: Spannende Arbeit – Check! Reisen – Check! Gute Kollegen – Check! Stolz auf meine Arbeit – Check! Gutes Gehalt – Check! Gute Ausbildung – Check! Motivation – Check!

Ich bin sehr froh, dass ich mich für diesen Weg entschieden habe, und freue mich auf die Zukunft bei Minimax.

Die Faszination der Anwendungsentwicklung: Meine inspirierte Reise zur Ausbildung als Anwendungsentwickler

Ein Klick, ein Wisch, ein Tippen - die digitale Welt hat unser tägliches Leben grundlegend verändert. Wir leben in einer Ära, in der Technologie unaufhaltsam voranschreitet und sich ständig weiterentwickelt. Diese faszinierende Welt der digitalen Innovation hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen und mich dazu inspiriert, eine Ausbildung als Anwendungsentwickler anzustreben.

Schon in jungen Jahren wurde mir klar, dass Technologie und Programmierung die Schlüssel zur Gestaltung unserer Zukunft sind. Ich war fasziniert von der Idee, mit einer einzigen Zeile Code etwas zu erschaffen, das Millionen von Menschen beeinflussen und ihr Leben verbessern kann. Die Möglichkeit, innovative Anwendungen zu entwickeln, die Probleme lösen und das Leben vereinfachen, weckte in mir eine unersättliche Neugier und Leidenschaft.

Die Welt der Anwendungsentwicklung bietet unendliche Möglichkeiten zur kreativen Entfaltung. Es ist wie eine leere digitale Leinwand, auf dem ich meine Visionen zum Leben erwecken kann. Die Kombination aus Logik und Kreativität, die beim Entwickeln von Anwendungen gefragt ist, begeistert mich jeden Tag aufs Neue. Es ist eine kontinuierliche Herausforderung, komplexe Probleme zu analysieren, elegante Lösungen zu entwerfen und den Code zum Leben zu erwecken.

Eine Ausbildung als Anwendungsentwickler ermöglicht mir den Zugang zu einem umfassenden Toolkit, mit dem ich die digitale Welt formen kann. Ich kann meine Vorstellungskraft nutzen, um Benutzererlebnisse zu gestalten, die intuitiv, effizient und ästhetisch ansprechend sind. Mit jedem Projekt, an dem ich arbeite, wachse ich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich. Die kontinuierliche Lernkurve der Technologiebranche stellt sicher, dass ich mich ständig weiterentwickle und neue Fähigkeiten erlerne.

Darüber hinaus ist die Anwendungsentwicklung eine äußerst dynamische und zukunftsorientierte Branche. Technologie durchdringt mittlerweile fast jeden Aspekt unseres Lebens - von der Kommunikation über das Einkaufen bis hin zur Gesundheitsversorgung. Als Anwendungsentwickler habe ich die Möglichkeit, an Innovationen teilzuhaben, die die Welt verändern. Ich kann dazu beitragen, dass die Digitalisierung voranschreitet und unsere Gesellschaft effizienter, vernetzter und zugänglicher wird.

Die Entscheidung, eine Ausbildung als Anwendungsentwickler zu absolvieren, ist für mich mehr als nur eine Karrierewahl. Es ist eine lebenslange Leidenschaft, eine Reise der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.

Sieger-Rap Jury Sonderpreis 2023:

Audio

 

Songtext
Ich hab nur eine Seite Platz für meine letzten Jahre
was mich zu diesen Punkt brachte? Das wirst du jetzt erfahren
Es war nicht alles leicht ja es war ne harte Zeit
und wir reisen jetzt zurück in die Vergangenheit

Es war 2018 ich machte gerade mein Abitur
stellte mir die Frage „wenn ich das schaffe, was mach ich nur?“
Ich machte Praktika einfach um mich umzuschauen
denn der Satz „Lebe dein Traum“ war mir zu ungenau

Ich lernte Brot zu backen und im Büro zu tippen
wusste dass ich für diese Berufe nicht bestimmt bin
Es war zwar interessant doch ich gab den Gedanken auf
ein paar Tage später war ich dann im Krankenhaus

Zog den Kasack an und machte mich an alles ran
doch es war alles neu für mich, sag wo fang ich an?
Wie soll ich den Patienten pflegen? Ich hatte keine Ahnung
Früher was es nur Puls messen heute lern ich die ganze Planung

Für jede Geste waren kranke Menschen sofort dankbar
das fremde Lächeln erfüllte mich so wie Brot und Wasser
Viele Menschen blieben von der Krankheit nicht befreit
doch wir machten etwas Licht in ihrer Dunkelheit

ich bemerkte dass mich die Erfahrung weiter brachte
2019 war ich fertig trotzdem wollt ich weiter machen
Selbst die Pandemie hat meinen Wunsch verstärkt
Ich will anderen helfen doch dafür muss ich erst mal lernen

2021 hab ich mich beworben
Hätte ich nichts ausprobiert dann wäre ich heut verloren
Fast wäre meine Bewerbung nicht angekommen
Auf den letzten Drücker hat man mich noch angenommen

und heute bin hier weil ich nicht aufgegeben habe
Ich bin dankbar und ich schaue auf die nächsten Jahre
voller Hoffnung und ich erweitere meinen Freundeskreis
arbeiten, lernen und leben ja das wird ne tolle Zeit

Das Wissen absorbieren und dann richtig anzuwenden
das ist die Mission ich red nicht nur von kranken Menschen
Ich zolle Respekt und zwar jedem der das gleiche macht
wir wissen beide die Pflege ist kein leichter Pfad

2023 ich möchte mich bedanken
die Seite hat kein Platz mehr trotzdem hast du verstanden
warum ich mich hierfür entschied
das Ziel liegt da vorne doch mein Weg ist schief
 

Mona Wittelmann

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Fenja Wegner

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im Raum: vocatium-wettbewerbe

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