"Berufe für Klimaretter*innen" im Chatroom

Arbeitsagentur informiert über Perspektiven im Umwelt- und Klimaschutz

Der voranschreitende globale Klimawandel macht grüne Berufe zunehmend relevant. Seit Jahren verzeichnen die sogenannten "Green Jobs" zahlenmäßig satte Zuwächse. Um Schulabgänger*innen und Interessierten einen Einblick in die Karrierechancen im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes zu geben, veranstaltet die Arbeitsagentur am 12. Januar einen Chat mit Expert*innen aus dem Bereich. Dabei geht es sowohl um Ausbildungsberufe als auch um Studiengänge, die einen zu "Klimaretterinnen und Klimarettern" machen können.

"Berufe für Klimaretter*innen" im Chatroom
Arbeitsagentur informiert über Perspektiven im Umwelt- und Klimaschutz


(ps) Der voranschreitende globale Klimawandel macht grüne Berufe zunehmend relevant. Seit Jahren verzeichnen die sogenannten "Green Jobs" zahlenmäßig satte Zuwächse. Um Schulabgänger*innen und Interessierten einen Einblick in die Karrierechancen im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes zu geben, veranstaltet die Arbeitsagentur am 12. Januar einen Chat mit Expert*innen aus dem Bereich. Dabei geht es sowohl um Ausbildungsberufe als auch um Studiengänge, die einen zu "Klimaretterinnen und Klimarettern" machen können. 


Seit nunmehr zwei Jahren dominiert die Coronapandemie die Medien und genauso lange findet sich die Klimakrise unter "ferner liefen". Davon unbeeindruckt schreitet diese mit raschem Tempo voran. Marc Olefs, Leiter der Klimaabteilung der Zentralanstalt für Meteorologie (ZAMG) in Wien, schreibt unlängst auf Twitter, dass "wir wissentlich die Zukunft der kommenden Generationen in Frage stellen." Da scheint es höchste Zeit, dass die Jugend die Sache selbst in die Hand nimmt. Neben politischem und ehrenamtlichem Engagement bietet auch der eigene Berufsweg viele Möglichkeiten, sich sinnvoll für die Umwelt, Nachhaltigkeit und den Klimaschutz zu engagieren. 


Expert*innen geben Einblick in Karrierechancen

"Der Klima- und Umweltschutz gehört zu den wichtigsten Themen der Gegenwart – nicht nur bei jungen Leuten, die sich bei Fridays for Future engagieren", teilt die ausrichtende Arbeitsagentur Lübeck mit. "Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Städtearchitektur, Hochwasserschutz, Energiewende, erneuerbare Energien: Klimawandel und Umweltschutz betrifft viele Bereiche. Inzwischen gibt es zahlreiche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten, die sich um das Thema drehen." Laut Statistischem Bundesamt waren 2019 über 300.000 Menschen im Bereich der Green Jobs tätig. Der Zuwachs zum Vorjahr betrug 5,4 Prozent, 2018 waren es sogar 9,6 Prozent.  

In dem für anderthalb Stunden angesetzten moderierten Chat geben verschiedene Expert*innen Einblicke in die Berufswelt im Bereich des Klimaschutzes und stellen ihre Tätigkeiten vor. Dabei wird ein breites Spektrum abgedeckt, vom Management über Forschung und Technik bis hin zur praktischen Arbeit. Ebenfalls werden Weiterbildungsangebote vorgestellt. Denn auch hier "finden sich viele interessante Angebote für angehende Klimaretter*innen", wie die Arbeitsagentur weiter mitteilt. Die Teilnahme ist kostenfrei, ab 16 Uhr besteht die Möglichkeit, sich unter http://chat.abi.de einzuloggen und direkt im Chatraum Fragen zu stellen. Der Chatverlauf wird im Anschluss zum Nachlesen online bereitgestellt.


Quellen:

https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/luebeck/presse/01/2022 

https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/donauwoerth/pressemitteilung-abi-chat-berufe-fuer-klimaretter 

https://abi.de/interaktiv/chat 

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Umwelt/Umweltoekonomie/green-jobs-2019.html 

https://twitter.com/marc_olefs/status/1454333623356862464 

https://oh-presse.de/lokal/fehmarn/der-globalen-erderwaermung-effektiv-begegnen/ 

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