Dank Corona mehr Zeit zum Lesen
Leseratten vertiefen sich 20 Minuten länger in Bücher

 

Kinder und Jugendliche haben im vergangenen Jahr mehr Zeit mit Lesen verbracht.

Laut einer Studie der Stiftung Lesen sei die tägliche Lesedauer der 12- bis 19-jährigen gegenüber 2019 um knapp 20 Minuten gestiegen. Der Anteil der regelmäßigen Leser veränderte sich hingegen kaum. Von den 6- bis 13-jährigen Kindern lese der Stiftung zufolge mehr als die Hälfte mindestens einmal in der Woche ein Buch. Unter den 12- bis 19-jährigen liege der Anteil bei 35 Prozent.

Am beliebtesten seien Comics, gefolgt von Sachbüchern rund ums Klima und den Schutz von Tieren und Pflanzen.